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<pre>Die besser werdenden Resultate deuteten hier darauf hin, dass Gladbach zunehmend ein Gespür dafür bekam, wie sich eine starke Leistung in solchen Partien auch in ein vorzeigbares Ergebnis ummünzen lässt — ein Lerneffekt, auf den die Borussia nun mehr denn je auch gegen die Bayern angewiesen ist.  <p> Sonntag, 2Januar 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Beim nunmehrigen Gastspiel im Borussia Park, herrscht für das Team von Dieter Hecking somit ohne Wenn und Aber Siegpflicht — allein schon der positiven Schlagzeilen wegen. Auf Seiten der Fohlen wäre ein nunmehriger Dämpfer gegen den klaren Buchmacher hingegen eher zu verkraften. <p> Nach der mittlerweile schon zu konstatierenden sechsten Saison-Niederlage springt für Bayer schließlich nicht einmal mehr ein Platz in der obersten Tabellenhälfte heraus. Stattdessen findet sich der Verein in Regionen wieder, in der auch das schwächelnde Freiburg vorerst sesshaft geworden ist. <p>  Obwohl Bayer gegen das zumindest solide verteidigende Hannover aus dem Spielverlauf nur sparsam Torerfolg entwickelte, schalteten die Norddeutschen nicht einmal erfolgsversprechend um: Aufgrund der fehlenden Entlastung wurde es Leverkusen somit leicht gemacht, immer wieder die letztlich spielentscheidenden Standardsituationen zu erzwingen.  </pre>


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<pre>Der FCA ließ sich davon nicht beirren und machte da weiter, wo er vor dem Treffer aufgehört hatte und setzte die Fortuna-Defensive weiter unter Druck. Zwar wusste diese einige Angriffe zu vereiteln, war jedoch gegen die Kopfbälle von Martin Hinteregger und Andre Hahn fast chancenlos.  <p> Abgesehen davon, dass fünf der letzten sechs Liga-Spiele mit Freiburger Beteiligung mit über 2,5 Tore geendet hatten, hat die Werkself in ihren jüngsten fünf Bundesliga-Partien stets mindestens zwei Treffer erzielen können.  <p>  Denn bei der 0:5-Klatsche gegen Wolfsburg erlitt der FSV am vergangenen Wochenende nicht nur Schiffbruch, sondern es war das erst zweite Mal in seiner Geschichte, dass der Karnevalsverein fünf Buden allein in Halbzeit eins eingeschenkt bekommen hat. <p> Zwar war die Truppe von Viktor Skripnik in der Folge zumindest bei dem einen oder anderen Auswärtsspiel für eine kleinere Überraschung gut; zuletzt sorgten jedoch wieder fünf sieglose Auftritte dafür, dass der vierfache deutsche Meister momentan zu den größten Wackelkandidaten der Liga zu zählen ist. <p>  Zumal sich auch der Kräfteverschleiß durch die jeweiligen Champions League-Duelle mit den englischen Topteams Manchester City (Gladbach) und United (Wolfsburg) eher auf die Borussia negativ auswirken dürfte.  </pre> 


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<pre> „Das Spiel hätte sogar 8:5 ausgehen können. Alle vier Gegentore sind viel zu einfach gefallen, da waren wir nicht wach“, machte der Verteidiger aus seiner Enttäuschung keinen Hehl.  <p> Und das völlig zu Recht, wie nach dem jüngsten Erfolg in Leverkusen festzustellen ist. Obwohl die Gäste nach nur wenigen Sekunden erstmals in Rückstand gerieten, ließen sie sich nicht aus dem Konzept bringen.  <p>  Fast schon folgerichtig wurde deshalb zuletzt ein Auswärtstermin gebraucht, um sich wieder auf die hochgesteckten Ziele zu besinnen; nach einem faden Beginn warteten die Gladbacher beim 2:2 in Leipzig vor wenigen Tagen mit einer richtig starken Leistung auf. <p>  In der Liga Saison 2015/16 nahmen die Breisgauer zunächst nach einem 1:1-Remis immerhin einen Punkt aus der Red Bull Arena mit, ehe der Mannschaft von Christian Streich in der Rückrunde gar ein 2:1-Heimerfolg gelang. <p>  Im Gegenteil: Nach dem einmal mehr enttäuschenden Remis gegen Bremen macht dem VfB auch weiterhin die schwächste Hinrunde der Vereinsgeschichte zu schaffen; ebenso weist das mit Abstand schlechteste Torverhältnis der Liga auf die anhaltenden Probleme in der Defensive hin.  </pre>


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<pre> Der Werkself aus Leverkusen dürfte die frühe Länderspielpause gar nicht so ungelegen gekommen sein; nachdem die Mannschaft von Roger Schmidt mit den Siegen gegen Hoffenheim und Hannover sowie der noch wichtigeren Qualifikation für die Champions League einen Traumstart in das neue Jahr erwischte, schienen die Spieler zuletzt bereits am Ende der gerade mal zweiten englischen Woche reichlich platt zu sein.  <p> „Wir haben es nicht gut gemacht. Das ist enttäuschend nach den letzten Spielen — wir haben uns etwas anderes erhofft.“   <p> Die Mainzer sind nämlich der Bundesliga-Verein, der bei Heimspielen in der ersten Hälfte die wenigsten Gegentore zugelassen hat (2). Gleichzeitig sind die Bayern jedoch der Erstligist, der in der Fremde im gleichen Zeitraum am häufigsten zugeschlagen hat (24). <p>  Ein Spielverlauf mit wenigen Toren würde sich im Übrigen im Einklang mit drei der letzten vier direkten Duelle befinden, wo stets weniger als 2.5 Tore fielen.  <p> Nur zwei Mal — darunter in der letzten Begegnung (1:2) — gab es eine Niederlage.  </pre>


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<pre> Diese Parallelen haben vorerst aber noch den nicht ganz unwichtigen Schönheitsfleck, dass Bayer eben erst einmal das direkte Duell gewinnen muss, um sich wieder bis auf Sichtweite heranzuschieben — im Falle einer Pleite nähme der Rückstand dagegen schon ziemlich bedenkliche Formen an.  <p> Von den jüngsten fünf Partien in der Bundesliga hat Werder nur eines verloren. Dieser Niederlage (4:2 beim FC Bayern) stehen zwei Remis und zwei Siege gegenüber. Damit liegt Werder in der Tabelle der letzten fünf Spieltage sogar auf Rang 5!  <p>  Auch, weil Leverkusen in Dortmund nur denkbar knapp unterlag (2:3) und spielerisch sogar die bessere Mannschaft war, wie Keeper Lukas Hradecky befand. <p>  Immerhin spricht es schon Bände, dass der umtriebige Stevens erstmals in seiner Karriere satte sechs Versuche brauchte, um einen neuen Klub endlich zu einem ersten Dreier zu führen: Und wohl noch nie zuvor kam ein solcher Befreiungsschlag so farblos wir jüngst im Kraichgau daher.  <p> Ob der Torknoten nun aber gerade am kommenden Wochenende gegen den FC Bayern platzen wird? Irgendwie schwer vorstellbar…  </pre>


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